PostHeaderIcon Tauchsafari mit Sharkproject, 27.05.2010 – 03.06.2010

Juni 30th, 2010 Author: admin
Gestartet sind wir in Deutschland von verschiedenen Flughäfen, da unsere Gäste aus verschiedenen Teilen Deutschlands kamen.
Sogar aus Österreich hatten wir sehr liebe Gäste mit an Board.
Auch unser VIP-Gast Franziska Anderle, von Sharkproject, kam aus unserem Nachbarland.
So wie unsere Filmcrew, Klaus und Gerhard Wasner, die für uns einen Werbefilm herstellen sollen, kamen aus Wien angereist.
Insgesamt waren es 21 Gäste mit uns als Veranstalter, haben wir dann als 23 Mann/Frau starke Gruppe, die Route Brothers, Daedalus, Elphinstone angesteuert.
Leider wurde unsere Gruppe etwas aufgeteilt. Das Ursprünglich gebuchte Boot, die Seawolf Galaxy blieb 2 Tage vor unserer geplanten Tauchsafari, mit Motorschaden im Hafen liegen.
So mußten wir auf 2 Boote aufgeteilt werden, hierfür hat uns die Flotte die Seawolf Soul und die Felo zur Verfügung gestellt.
Die Soul sollte ursprünglich mit ihren gebuchten Gästen eine ganz andere Route fahren, aber da wir eine Kabine der Soul benötigten, mußte sie der Felo auf Schritt und Tritt folgen. Auf die Felo passen 22 Gäste, da wir aber insgesamt 23 Mann waren, wurden wir beide auf die Soul eingebucht, damit unsere Gäste gesammelt auf der Felo ihr Quartier beziehen konnten.
Dadurch mußten wir täglich zwischen der Felo, wo wir den Tag mit unseren Gästen, samt allen Tauchgängen, verbrachten und der Soul auf der wir zum schlafen eine Kabine hatten, mit dem Zodiac hin und her pendeln.
Dabei gab es auch nur ein einziges mal einen kleinen Unfall.
Bei einem Early Morning hat Michael unfreiwillig ein Bad im Meer genießen können. Bei einer Kurve, die entweder der Ägyptische Bootsfahrer zu schnell nahm, oder aber Michael vergaß sich anständig fest zu halten, wurde er aus dem Zodiac geschleudert. Geistesgegenwärtig konnte er die Tasche mit der Fotoausrüstung noch ins Zodiac fallen lassen, denn der Foto war noch nicht im Unterwassergehäuse und wäre somit hinüber gewesen. Glück im Unglück hatte er auch noch denn bei seinem unfreiwilligen ausstieg, stieß er sich den Kopf am Unterboden des Zodiacs, wäre es die Schraube des Außenborders gewesen…….
Der erste Abend auf unserem Trip verlief wie es in der Regel ist.
Huby unser Guide, hieß uns alle recht herzlich willkommen, nach einem erst Klassigen Briefing von Huby, begrüßte auch Michael von my-tauchsafari alle unsere Gäste und wünschte ihnen eine schöne Woche.
Danach folgte das allgemeine kennen lernen der Leute untereinander.
Denn nur wir kannten die meisten vom sehen auf der “Boot in Düsseldorf” oder von einer anderen Tauchsafari.
Am nächsten Morgen ging es nach den Check der Gäste von der Coast Guard auch schon los zu unserem ersten Tauchgang, den Checkdive an Abu Dabab III.
An der Südspitze dieses Riffes konnten alle unter Beweis stellen das sie tauchen können
Auch der Bleicheck und das wenigstens versuchen  einer Boje zu schießen sollte hier von jedem durchgeführt werden.
Nicht jeder hatte Erfolg mit seiner Boje, so kam es das der ein oder andere seine Boje entweder gar nicht oder nur zur Hälfte aufblasen konnte.
Natürlich war das für die Könner ein amüsantes Trauerspiel.
Bei der Nordspitze konnten wir unser erstes Wrack, die Heaven One betauchen.
Nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche war das ein herrlicher Auftakt für unsere Tauchsafari.
Nach unseren ersten beiden auchgängen dieses Tages fuhren unsere Schiffe dann endlich zu den ersehnten Brothers Inseln. Nach einer fast durch gefrorenen Nacht für uns beide Veranstalter. Denn wir sind an Board der Felo geblieben um bei unseren Gästen sein zu können für den Nachmittag und das Abend essen so wie für den ersten geplanten Vortrag von Franziska Anderle,
anstatt in unsere Kabine auf der Soul zu gehen. Der Kapitän hat uns beide dann zwar mitten in der Nacht mit Decken und Schlafsäcken zu gedeckt aber es war doch sehr Windig und wir haben fürchterlich gefroren.
Nachts um halb drei haben wir die Inseln erreicht und konnten dort vor Anker, und wir beide in ein warmes Bett gehen.
Der kleine Bruder dieser beiden Inseln bietet sehr viel.
An der Ostspitze der Insel konnten neben Barrakudas und Napoleonfischen auch schon der erste Seidenhai betrachtet werden.
Die Nordspitze erreichten wir Taucher nach einer kurzen fahrt mit dem Schlauchboot.
Direkt nach dem abtauchen aus dem Zodiac hat uns auch schon eine heftige Ströhmung in Empfang genommen.
Den Ursprünglich gebrieften Tauchgang konnte keiner der abgetauchten Taucher durchführen. Denn anstatt an der Westseite das Riff entlang, spülte die Ströhmung alle an die Ostseite des Riffes.
Dem ein oder anderen Taucher hat es bei dieser unglaublichen Ströhmng bestimmt das Herz in die Füßlinge getrieben.
Auf alle Fälle hatten alle einen Adrenalinüberschuß am ende des Tauchganges. Denn jeder sprach ganz aufgeregt darüber, das er es nicht geschafft hatte an die geplante Seite zu kommen und wie schnell sie doch durch das Wasser getrieben wurden und und und.
Gebrieft war der Absprung vom Zodiac und zurück zum Boot tauchen. Was auch alle geschafft haben.
Am Boot selbst konnten wir wieder 2 wunderschöne Exemplare von Seidenhaien betrachten, die dort ihre Runden zogen.
Die Überfahrt vom Little zum Big Brother war nach 15 minuten geschehen.
Dort haben wir für die Nacht geankert um am nächsten Morgen wieder frisch ausgeschlafen an Werk gehen zu können. Es galt ja das nächste Riff zu erkunden.
Beim Early-Morning-Tauchgang konnte der ein oder andere Napoleonfische, eine Karettschildkröte, graue Riffhaie und auch einen Fuchshai in sein sein Logbuch schreiben.
Während zwei ungenannte Taucher aus der Gruppe den Sandaalen einen Überraschungsbesuch abgestattet haben.
(Anmerkung der Redaktion: die Sandaale sind in einer Tiefe von etwa 52m)
Vor dem Mittagessen, dem 2. Tauchganges des Tages konnte man sich dazu entscheiden entweder Direkt vom Boot zu springen, oder aber das Wagnis eingehen nach einer etwas längeren und heftigeren (wegen den Wellen) Fahrt mit dem Zodiac, sich zum Wrack der Aida bringen zu lassen. Die Aida beginnt in einer Tiefe von etwa 30 Metern und liegt schräg nach unten auf dem Abfallenden Riff auf. Nach einen kleinen blauwasserabstieg kann man das Wrack sehr schnell sehen und bestaunen. Es ist noch sehr gut erhalten fpr die Zeit die es dort unten liegt und ist einen Tauchgang auf alle Fälle wert.
Zwischen diesem und den nächsten Tauchgang machten manche einen kurzen Ausflug auf die Insel, dort konnte man den Leuchtturm besteigen und sich als Souvenier ein T-Shirt kaufen, um es zu Hause als Trophäe seinen daheim geblieben Freunden zu zeigen.
Dummerweise haben die Veranstalter auf den Besuch der Insel verzichtet. Somit müssen sie natürlich noch mal die Brothers besuchen kommen um sich auch so eine schickes T-Shirt  kaufen zu können .
Am Nachmittag war Fuchshaitauchen unser Ziel.
Direkt vom Boot aus an der Ostpitze wo wir vor Anker lagen, ging es in die tiefe.
Leicht unter 30m zogen 2 Fuchshaie ihre Bahnen.
Während die meißten nach kurzen sehen der 2 Haie weiter getaucht sind um das Riff zu erkunden, haben wir beide, ein Freund von uns und ein weiterer Gast dort in der Tiefe Stellung bezogen und harrten aller Dinge.
Die beiden Fuchshaie ließen sich auch nicht lange bitten, immer wieder tzogen sie an uns vorbei. Schade nur das man in der pressluftflasche nur einen gewissen Vorrat an Luft mitnehmen kann.
Wir hätten ewig dort liegen können um dies seltenen Fische zu beobachten.
Dieser Tag bot natürlich, durch die Beschaffenheit des Riffes, Gelegenheiten für tiefere Tauchgänge an.
So kam es wie es kommen mußte, es gab doch Tatsächlich zwei Taucher die in die Deko gerieten.
Ehrensache, das wir die Namen der beiden nicht verraten, nur soviel.
Unser Guide Huby konnte diese beiden nicht schimpfen und ihnen eine Moralpredigt halten, denn wer zahlende Gäste bringt, den schimpft man nicht so einfach.
Die Überfahrt zum Daedalusriff stand nun an.
Eine weitere Nacht frierend an Deck der Felo wollten wir beide nicht noch einmal verbringen, so haben wir das Wohl unserer Gäste in die Verantwortungsvollen Hände von Huby und Franziska gelegt. Während wir ein wirklich phantastisches Essen auf der Soul genießen konnten, wurde der Rest der Truppe mit einem weiteren Vortrag über Haie von Franziska Anderle, von Sharkproject, unterhalten.
Franziska hielt über den Zeitraum unserer gesamten Tour verschiedene Vorträge über Haie. Angefangen von der Fortpflanzung, Vorurteile, Biologie und Lebensweise bis hin zu den wichtigsten Haien des Roten Meeres und das richtige Verhalten bei einer Haibegegnung.
Wer den Early-Morning nicht scheute, hatte das Glück Hammerhaie in ihrer Umgebung zu besuchen.
Leider trübte die Freude der Begegnung, die schlechte Sicht am Daedalus-Riff. Durch die fehlende Ströhmung hier, trieb das Plankton wie ein Nebel vor unseren Masken. So hatten wir zwar ein entspanntes tauchen aber dadurch leider wenig Sichtweite.
Auch der 2. Tauchgang wurde durch das Plankton beherrscht. Dennoch war es ein herrlicher Tauchgang.
Direkt unter unserem Boot begrüßten uns wieder ein Seidenhai, als wenn er auf uns gewartet hätte um uns einen Tee anzubieten .
Er zog in dieser trüben Suppe seine kreise, die immer enger wurden um so länger wir ihn betrachteten. Nach dem die Sicht ja so schlecht war und der Radius des hais immer weiter abnahm, zogen wir es dann doch vor das Riff selbst in Augenschein zu nehmen.
Dort begegnete man mit etwas Glück einer Schule Tunfischen oder Markrelen die sich dort aufhielten.
Einen Altbekannten Buddy, einen Flötenfisch, haben wir wieder getroffen. Es muß ein weibchen gewesen sein, denn es hat sich Michael als Begleiter ihrer Reise ausgesucht.
Noch zu erwähnen wäre vielleicht, das es bei diesem Tauchgang und der Begnung mit den Haien, 2 Taucher gab, deren Namen wir natürlich nicht erwähnen werden, weil sie der Filmcrew angehören, die bei dem Faszinierenden Aufeinandertreffen mit den Seidenhaien, doch glatt auf ein falsches Boot stiegen als sie das Wasser wieder verließen.
Alles vergessend sind diese beiden Herren dem Hai hinterher getaucht um für ihr Celluloid noch schöne Aufnahmen einfangen zu können. Als dann aber leider die Anzeige für die Luft das Ende des Tauchganges ankündigte, stiegen sie Kurzerhand der Konkurrenz aufs Deck. Dort mußten sie natürlich wieder abgeholt werden, was zwar etwas gedauert hat, weil die Zodiacs durch das ständige auftauchten fertiger Taucher vom eigenen Boot nicht gleich losfahren konnten. Aber sie nahmen es mit ihren großen und herzlichen Österreichischen Humor, der ihnen im Blut liegt und haben somit nicht zum erstenmal für eine Lustige Geschichte auf unserer Reise gesorgt.
Den letzten Tauchgang am Daedalus, genossen wir an einem herrlichen und recht großen  Anemonenfeld. Die Anemonen die es dort in den verschiedensten Farben gab, wurden von viel zu wenigen Anemonenfischen betreut. So das die kleinen Fische wohl über Arbeitsmangel nicht klagen konnten und Arbeitslosigkeit wohl hier nicht kennen.
Noch am selben Tag brachte uns der Käpten immer näher an den Hafen wo unsere Reise begann und auch sein Ende nehmen wird.
Abu Dabab VI war das Ziel für unseren einzigen Nachttauchgang auf dieser Route.
Denn Nachttauchen ist weder an den Brothern noch am Daedalusriff erlaubt.
Nach dem Abendessen und einem grandiosen Beitrag von Huby übers Nachttauchen ging es so gegen 21Uhr in die dunklen Fluten des Roten Meeres.
Neben einem Tollen Riff konnten wir hier eine Spanische Tänzerin, die man bitte nicht anheben darf um sie tanzen zu lassen, sie würde ihren überlebenswichtigen Begleiter verlieren eine kleine Garnele die sie von totbringenden Krankheiten frei hält, vielen Krebsen einen Korallendrachenkopf und auch eine in allen Farben floureszierende Rippenqualle finden. Überraschender weise fanden wir nur einen einzigen Rotfeuerfisch, die ja bekanntlich in Heerscharen angeströhmt kommen wenn man beim Nachttauchen eine Lampe sein eigen nennt, um in diesen Lichtschein ihre Beute zu jagen.
Leider wie so oft war die Zeit begrenzt, obwohl das Barometer noch mehr als 100 bar anzeigte mußten wir nach 45 min. das nasse Element wieder verlassen. Denn das Zeitlimit für den Nachttauchgang war nun mal nur 45 min.
Elphinstone wer kennt es nicht, die einen lieben es, die anderen finden nix besonderes daran, wiederum andere fürchten es, war am nächsten Tag unser Ziel.
Wer hier den Early-Morning nicht macht, hat etwas verpaßt. Es lohnt sich allemal sich in aller Herrgottsfrühe aus dem warmen Bett zu schälen, mit einer Tasse Kaffee/Tee bewaffnet zum Briefing zu gehen und dem Guide zu lauschen.
Wir sprangen an der Südspitze direkt vom Tauchdeck aus ins Wasser. An der Westseite entlang, vorbei an den vielen vielen Fächerkorallen, wo man mit sehr viel Glück auch einen sehr scheuen Bewohner dieser Koralle finden kann. Den Langnasenbüschelbarsch kurz Lanabüba haben schon viele Fotografen verzweifelt gesucht und mit etwas mehr Glück als ihn zu finden dann auch noch Fotografieren zu können.
Wir hatten das Glück nach Jahrelangen suchen, fanden wir ihn und konnten ihn auf unseren Speicherchip verbannen.
Leider geht auch mal die schönste Tauchsafari zu Ende.
Obwohl noch genügend Diesel im Tank des Schiffes war, konnten wir den Kapitän nicht davon überzeugen das Schiff zu wenden und wieder die Brothersinseln anzufahren.
So sprangen wir zum letzten mal an Shaab Marsa Alam mit unserer kompletten Ausrüstung zu den Fischen ins Rote Meer.
Dieses Riff bietet an der Nordseite ein wahres Paradies von einem Korallengarten.
Viele Ritzen, Spalten und kleine Höhlen waren von allen erdenklichen kleinen Fischen bewohnt.
Überall war Leben. Wir entdeckten auch eine Purpurfadenschnecke die vor uns ähnlich wie eine Spanische Tänzerin sich vom Riff erhob und zu tänzeln begann.
Traurig hingen wir unsere Anzüge nach dem letzten Tauchgang auf die dafür vorgesehenen Bügel, wo sie zum letzten mal ihre Tropfen aus Meerwasser über das gesamte Tauchdeck verteilten.
Wir hatten eine sehr schöne Zeit auf der Felo und unserem unfreiwilligen Begleitschiff der Soul.
Geprägt von den vielen und zum Teil auch neuen Eindrücken die wir im Wasser erleben durften.
Den Vorträgen von Franziska, sowie Huby der uns bei und zwischen den Tauchgängen immer als herzlicher und kompetenter Guide zur Seite stand, verliesen wir am 3.6.2010  im Hafen von Marsa Alam, Mann/Frau für Mann/Frau alle wieder die Seawaolf Felo und Soul.
Die für eine viel zu kurze Zeit unser Zuhause waren.
Ein herzliches Dank an all unsere Gäste die uns auf unserer Reise begleitet haben. Wir freuen uns jetzt schon auf ein wiedersehen.
Vielen Dank an Franziska Anderle von Sharkproject für ihre spannenden Vorträge über die Haie. Die uns auch bei unserer nächsten schon geplanten Tour 2011 begleiten will.
Klaus und Gerhard Wasner, unsere Filmcrew hätten wir auf dieser Tour nicht missen wollen. Viele Lustige Dinge sind durch eure Anwesenheit passiert, die einen eigenen Bericht erfordern würde. Jetzt wo ich weiß wie ein Barotrauma im Auge aussieht, muß ich ehrlich gestehen; das ich das nicht selbst erleben möchte. Wir verraten nicht das dies Gerhard passiert ist, aber hoffen das er es unbeschadet überstanden hat. Desweiteren sind wir auch froh das wir Klaus nicht wirklich verloren haben, sondern er nur seinen Computer überfordert hat und auch er ein bisschen Deko absitzen mußte.
Die Crew der Felo verdient ein besonderes Dankeschön, denn ihr unermüdlicher Einsatz uns und unseren Gästen vor und nach den Tauchgängen in und aus den Anzügen so wie uns aus dem Wasser zu hiefen, war Beispielhaft.
Dem Koch für seine vielen Fischgerichten muß ich leider einen Punkt abziehen obwohl auch er und seine Helfer uns immer satt bekamen und wir auch recht Schmackhafte Gerichte in unsere Mägen verschwinden lassen konnten.
Als allerletztes kommt unser Huby.
Ihm gebührt unser besonderer Respekt.
Er hat uns unglaublich viel über die Riffe und ihre Bewohner erzählen können, Dank seinen  Photographisches Gedächtnises konnte er uns beim Briefing das Riff, welches gerade zu betauchen wir vor hatten, an die Wasseroberfläche holen und uns jede kleine Einzelheit richtig Bildhaft erklären. Eigentlich hätten wir nach dem Briefing gar nicht mehr tauchen brauchen schon auf dem Schiff hatten wir Dank Huby schon alles in unserer Phantasie gesehen.
Wir wünschen allen unseren Gästen und Lesern allzeit gut Luft.
Euer Team von my-tauchsafari
Sylvia und Michael

PostHeaderIcon Tauchbasis Coraya Divers

Januar 12th, 2010 Author: admin

Wir haben uns für die Tauchbasis Coraya Divers in der Corayabucht, Marsa Alam entschieden.

Zum ersten weil wir schon mal dort waren, nur war sie damals unter einer anderen Leitung.

Des weiteren weil wir die Bucht einfach schön finden und auch an unserer Miturlauber denken mußten, die da auch mal Schnorcheln durften.

Da wir nicht direkt ein Hotel bei der Tauchbasis gebucht haben, mußten wir uns für die Tauchgänge immer von der Tauchbasis abholen lassen.

Was aber immer ohne Probleme funktionierte.

nur einmal mußten wir 10 minuten auf unseren fahrer warten.

Aber wie sich herausstellte ist der Arme Mann nach Port Ghalib gefahren weil er was falsch verstanden hat. Nach dem er in der Basis angerief weil, er uns nicht in Port Ghalib finden konnte ist da der Fehler erst aufgefallen und dann ist auch gleich Kai, der Basisleiter losgedüst und hat uns abgeholt. ;-)

Natürlich durfte Kai nicht in unsere Hotelanlage fahren, denn er konnte sich ja nicht mit den Wachmännern am Eingang verständigen, aber das war gar kein problem, wir haben ihn ja herfahren sehen und sind die 10 Meter bis zum Checkpoint gelaufen.

Manchmal frag ich mich schon ob das ganze nicht einfach nur Schikane ist von diesen Wachleuten.

Denn im Prinzip kennen sie alle Basenmitarbeiter von anderen nicht im Hotel ansässigen Tauchbasen.

Also nachdem wir das erste mal abgeolt wurden, hat uns dann auch gleich Geli die Basis und alle Abläufe bis auf kleinste gezeigt und erklärt.

Wir wurden herzlich aufgenommen und es herrscht eine sehr freundliche Stimmung in der Basis.

Nachdem wir dann unser Eqibment in die Kisten in den Absperrbaren Schränken, jeder hat seine eigene Box in den Schränken die er mit einen eigenem Schloß absperren kann, verstaut haben. Haben wir uns für den Checkdive fertig gemacht.

Der Zugang zum Meer geht über einem Steg, der das Riffdach schützt.

Dort legt man dann auch erst seine Flasche am Jacket an und bestückt auch erst dort seine Bleitaschen und springt dann direkt von der Plattform ins Wasser.

Nach dem Tauchgang steigt man dann über die Leiter wieder auf die Plattform. Von einem Mitarbeiter der Tauchbasis wird man dann auch gleich von seiner Flasche erlöst. Um dann in aller ruhe dann sein Blei wieder an der Bank aus den Bleitaschen oder vom Gurt zu lösen.

Somit ist der Gang zurück zur Tauchbasis locker und entspannt ohne schwere Ausrüstungsgegenstände.

In der Basis zurückgekommen kann man dan in einer der beiden Süßwasserbecken seine Ausrüstung vom Salzwasser befreien und zum abtropfen auf die dort stehen Außengestelle hängen kann.

Bis das ganze soweit abgetropft ist um es in die Überdachte Innenanlage zu hängen, kann man dann an der Basis einen guten gepflegten Kaffee oder Tee oder auch ein kaltes Getränk zu sich nehmen. Und dabei dann an den vielen Sitzgelegenheiten sein Logbuch zu schreiben oder sich mit den anderen Tauchern auszutauschen.

Leider geht auch der schönste Urlaub mal zu Ende und wir mußten wieder Auschecken und unsere Rechnung bezahlen.

Dies konnten wir ohne Schwierigkeiten per Karte begleichen.

Auch im Gästebuch haben wir uns verewigt :-)

Und ich möchte mich hier noch mal bei Geli und all den anderen für die schöne Zeit bei euch bedanken.

Wir kommen wieder, vielleicht schneller als ihr schaut :-)

PostHeaderIcon TG.- NR. 73

Januar 5th, 2010 Author: admin

Ort: Ägypten

Tauchplatz: Marsa Mubarak

Tiefe: 21.1m

Zeit: 44min

Sicht: -20 m

Buddy: Michel

Wetter: Sonnig, 30°C

Wasser: 24°C

Ein sehr schöner Tauchplatz.

Nur leider gibt die Tiefe für Tiefenjunkies nicht viel her.

Bei 21m ist Ende.

Der Spot war wunder schön auch diesesmal sind wir mit dem Tagesboot von Pot Ghalib aus gefahren.

Doch nur ging diesesmal die Reise nach der Hafenausfahrt nach rechts.

Auch nach etwa 15 min. fahrt sind wir schon am Ziel angelangt.

Zu sehen gab es viel.

So haben wir gleich nach dem Sprung vom Boot, direkt darunter einige Schiffshalter entdeckt.

Leider keinen Passenden Großfisch dazu. :-)

Bei den Ergs gab es dann auch viele kleine Fische zu betrachten.

In einer Ausbuchtung hat sich auch richtig dicker Igelfisch versteckt. Ich frag mich nur wie der da reinkam. :-)

Auch konnten wir diesesmal einen sehr großen Zackenbarsch minutenlnag beobachten der sich an einer Putzerstation der Pflege hingab.

Rotfeuerfische sah man hier auch die habe ich bei den anderen Spots schon vermisst.

Normalerweise findet man die ja zu Hauf im Roten Meer.

PostHeaderIcon TG.-NR.72

Januar 4th, 2010 Author: admin

Ort: Ägypten

Tauchplatz: Koraffi

Tiefe: 27.9m

Zeit: 41min

Sicht: -20 m

Buddy: Michel

Wetter: Sonnig, 30°C

Wasser: 24°C

Da unsere Begleiter im Urlaub mal zum Schnorcheln wollten.

Haben wir sie mit zum Hausriff mit genommen.

Denn bei uns im Hotel war der Strand direkt an einem Aussenriff, daher war zuviel Ströhmung für ungeübte Schnorchler.

Das Hausriff liegt in einer kleinen Bucht, was das Schnorcheln dann doch leichter ist.

Gesehen haben wir diesesmal gleich nach dem Sprung ins Wasser ein paar kleine Clownsfische in ihrer Anemone.

Sowie einen Blaupunktrochen und eine Muräne.

PostHeaderIcon TG.- NR. 71

Januar 2nd, 2010 Author: admin

Ort: Ägypten

Tauchplatz: Koraffi

Tiefe: 28m

Zeit: 50min

Sicht: -20 m

Buddy: Michel

Wetter: Sonnig, 30°C

Wasser: 24°C

Kuraffi ist ein einfacher Spot.

Von Port Ghalib aus sind wir mit einem kleinem Tagesboot gefahren.

Gleich nach der Hafenausfahrt links nach ungefähr 10 minütiger fahrt sind wir am Riff angelangt.

Der Spot ist einfach zu tauchen, aber deswegen nicht weniger Nett.

Man findet hier natürlich nur die kleinen Fische.

Wie Blacksnapper oder auch mal eine Muräne.

PostHeaderIcon TG.- NR. 70

Dezember 27th, 2009 Author: admin

Ort: Ägypten

Tauchplatz: Um Gerifat, Hausriff- Coraya Beach

Tiefe: 26.1m

Zeit: 36min

Sicht: -20 m

Buddy: Michel

Wetter: Sonnig, 30°C

Wasser: 24°C

Endlich wieder unter Wasser, lange mußte ich warten bis wir mal wieder die Gelegenheit dazu bekamen tauchen zu gehen.

Wir haben hier unseren Checkdive gemacht.

nach dem Check sind wir entlang des Riffes getaucht.

Gesehen haben wir neben all den üblichen verdächtigen, einen wunderschönen großen Zackenbarsch.

PostHeaderIcon Hannes Jaenicke macht sich stark

November 5th, 2009 Author: admin

Liebe Leser,

diesem Film gibt es nichts mehr hinzuzufügen.

Außer das es mich freut das auch Große Persöhnlichkeiten wie Hannes Jaenicke sich gegen das Haifinning stark machen.

Hier nun der folgenden Link zu dem Dokumentationsfilm von ihm.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/864314?inPopup=true

PostHeaderIcon Der Weg ist das Ziel :-)

Oktober 20th, 2009 Author: admin

Hauptschule:

Ein Bauer verkauft einen Sack
Kartoffeln
für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten
betragen
40,- Euro. Berechne den Gewinn !

Realschule:

Ein Bauer verkauft einen Sack
Kartoffeln
für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten
betragen
4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der
Gewinn ?

Gymnasium:

Ein Agrarökonom verkauft eine Menge
subterraner Feldfrüchte für eine
Menge
Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50.
Für
die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die
Menge
hat die Herstellungskosten (H). H ist
um
10
Elemente weniger mächtig als die Menge
G.
Zeichnen Sie das Bild der Menge H als
die Tilgungsmenge der Menge G und geben
sie
die Lösung (L) für die Frage an: Wie
mächtig ist die Gewinnsumme?

Waldorfschule:

Ein Bauer verkauft einen Sack
Kartoffeln
für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten
betragen
40,- Euro und der Gewinn 10,- Euro.
Aufgabe: Unterstreiche das Wort
“Kartoffeln” und singe ein Lied dazu.

PostHeaderIcon TG.-NR. 69

August 23rd, 2009 Author: admin

Ort: Reutte

Tauchplatz: Plansee, Camp

Tiefe: 17,6m

Zeit: 39min

Sicht: -20 m

Buddy: Michel

Wetter: Sonnig, 30°C

Wasser: 7°C

Gesehen: Fischle und Krebsle.

Also eines möchte ich noch erwähnen, nicht nur das man für die Tauchgangsgenehmigung mittlerweile 10€ berappen muß, 8€ waren auch genug.

Muß man auch als Taucher 1€ mehr pro Person auf der Liegewiese zahlen als andere Badegäste.

Weil man ja mehr Platz braucht!

Frechheit!!!

Dazu kommt dann auch noch 2€ für den Parkplatz wenn man nicht auf dem Campingplatz lagert.

Zummasumarum 28€ für zwei Personen an einem Tag für zwei Tauchgänge!

WOW, echt happig, oder?

PostHeaderIcon TG.-NR.68

August 23rd, 2009 Author: admin

Ort: Reutte

Tauchplatz: Plansee, Camp

Tiefe: 18,6m

Zeit: 36min

Sicht: -20 m

Buddy: Michel

Wetter: Sonnig, 30°C

Wasser: 6°C

Schee wors :-)

Eine absolut klare Sicht, es war einfach ein genuss hier zu tauchen.

Auf 18-21 meter haben wir ein Segelboot gefunden. Wenn man am Planseecamp am Steg einsteigt, nach links Richtung Plattform die auf 10m liegt taucht, dann etwa nach weiteren 7/8 minuten auf 18 Meter runter geht sieht man dann auch schnell das Segelboot liegen.

Ansonsten haben wir auch den Schlitten und die Kutsche gefunden, ist ja nicht schwer bei so einer Sicht.

Jede menge Krebse haben sich uns auch in den Weg gestellt, die einen sogar gedroht haben wenn man ihnen zu nahe mit dem Foto kam :-) , freche kleine Burschen.

September 2010
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